Mobbingtagebuch eines Kirchenopfers

Hallo Ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich die unfassbare Mobbing-Geschichte der Tina S. aus Nazareth erzählen. Glaubt mir, es ist eine traurige, empörende, vielschichtige, rufmordschädigende ja alles in allem perfide Geschichte! So viele Schikanen, die sich zu einem großen Gesamtbild zusammenfügen und bei denen in über 200 Punkten des Mobbingtagebuches von Frau S. ein Bild von Kirche gezeichnet wird, wie man es in christlichen Gefilden wohl kaum erwarten würde.

Es sind nicht nur „kleine Schikanen“, sondern und vor allem viele offene von Hass getriebene Anfeindungen, die man sonst noch nicht einmal vom schlimmsten Arbeitgeber erwarten würde. Hier sind sie geschehen, direkt unter den Augen von Bischof Dr. Markus Dröge, der immer wieder angefleht wurde, zu intervenieren. Doch das Gegenteil hat er getan!
Durch seine Unterschriften und sein Konsistorium wurde eine langjährige, verdiente Mitarbeiterin und Mutter zweier kleiner Kinder wahrlich zum Abschuss freigegeben.

Ich werde hier an dieser Stelle die einzelnen Punkte chronologisch einordnen, möchte aber zunächst mit einem Vorfall beginnen, der leider immer noch nachwirkt und von besonderer Heftigkeit ist:

 

Nr. Wann Beschreibung
29.03.2012 Hausverbot und Verleumdung

 

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